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Jahresausflug 2004 am 18. September

Auf der oberschwäbischen Barockstraße nach Sigmaringen

Das Hohenzollernschloss in Sigmaringen war unser Ziel

Frauengespräche bei der Brepipi-Pause

Vor dem Schlosstor des Zollernschlosses

Die alten Rittersleut in der mittelalterlichen Waffensammlung

Die "Traube", ein vorzügliches Speiselokal

Das von Thomas Grosselfinger kutschierte fahrbare Himmelbett

Ein schöner Tag!

*

Spaß total beim "Volleyball in Kaufbeuren

Ein Volleyballturnier mit Behinderten und Nichtbehinderten, mit Graubärten und hübschen Mädchen, hervorragend organisiert vom SV Mauerstetten mit Berthold Marx und vom BSV Kaufbeuren mit Karl Esselborn, das war das absolute "highlight" am 31. Juli. Mit Eifer und Einsatzfreude um jeden Ball kämpfen, nach verlorenen Punkten trotzdem lachen können, solchen Sport kann man sich nur wünschen. Nach 10 Jahren Wettkampfpause haben wir uns noch einmal zum Pritschen und Baggern entschlossen, und es hat wirklich Spaß gemacht, auch wenn danach alle Knochen weh taten.

Fazit: Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

... und nun eine kleine Diaschau, Miniaturfotos einfach anklicken!

Oberbayerische Bosselmeisterschaften

in Geretsried

   

  

 

Special Olympics

Hamburg 2004

die nationalen Sommerspiele für Sportler mit geistiger Behinderung

mit vielen Prominenten als Gästen: Tim Shriver-Kennedy, Markus Wasmeier, Frank Busemann, Christian Schenk, Axel Schulz, Geraldine Chaplin, Bianca Jagger, Bürgermeister Ole von Beust und ...

...und wir waren dabei!

  

Ankunft in Hamburg und Eingewöhnung in der Zeltstadt

  

Wichtige Startvorbereitungen

  

In der Schwimmhalle und Haralds erster Start

  

Mannschaftsbesprechung und Trainermeeting

  

Siegerehrungen für Harald und Matthias

  

Die Lagenstaffel und Abschied von der Zeltheimat

...und das Versprechen der Athleten:

"lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben!"

*

 

Traumstart für unsere Kegler in die neue Saison

.... und er war der Beste

Sensationell starteten die behinderten Sportkegler  des TV Immenstadt in die neue Saison. Mit 7 Gold- und 4 Silbermedaillen waren die Oberallgäuer bei den schwäbischen Meisterschaften in Kempten das mit Abstand erfolgreichste Team. „Mit diesem Ergebnis können wir auch deutscher Meister werden,“ kommentierte Betreuerin Brigitte Gulich das ausgezeichnete Mannschaftsergebnis von 2669 Holz. Besonders angetan war die Immenstädter Kegelexpertin von Gerd Hipps Einzelleistung: „Die 496 Holz haben Bundesligareife!“ Damit gewann der Immenstädter auch die Einzelwertung seiner Klasse vor seinem Teamkameraden Horst Gulich, der 440 Holz erzielte. Walter Huber  wurde guter Fünfter, Herbert Hochstatter kam auf den 10. Platz. Hohes Niveau hatte auch die Klasse der Armbehinderten. Manfred Egerer hatte als Bester  mit ausgezeichneten 453 Holz  gerade mal 11 Holz Vorsprung vor Franz Schneider mit 442 Holz. Bei den Beinbehinderten gab es sogar einen dreifachen Erfolg für die Oberallgäuer. Robert Ullmann siegte mit 426 Holz vor Helmut Bergmann mit 412 Holz und Heinz Maier mit 405 Holz. In der Damenklasse musste sich die erfolgsgewohnte Andrea Billmeier diesmal mit dem zweiten Platz und 379 Holz begnügen. Dafür riss Elfriede Ullmann in der offenen Wertung mit einem Klassensieg und sehr guten 395 Holz die Eisen aus dem Feuer. Ebenfalls in der offenen Wertung durfte sich Hans Leubner über einen ersten Platz bei den Keglern mit schweren Beinschäden freuen.

Die Mannschaftswertung in der Meisterschaft gewannen die Immenstädter mit 2669 Holz und 250 Holz Vorsprung vor  Gersthofen. Auch in der offenen Klasse ließ sich das zweite Immenstädter Team mit 2268 Holz den Sieg vor der VSG Gundelfingen nicht nehmen.  Mit ihrer herausragenden Leistung haben nicht weniger als 9 Immenstädter die Qualifikation für die bayerischen Meisterschaften geschafft, bei denen die Oberallgäuer mit sehr guten Aussichten an den Start gehen.

 

 

Unser Weltenbummler in Sachen Volleyball meldet sich per Mail:

 

   

 

 

 

 

 

 

 

         Deutsche Meisterschaften in Nürnberg:

Acht Jahre nach Achim Stäsche wird wieder ein Immenstädter deutscher Meister:

Wir gratulieren Helmut Bergmann    

 

 

und freuen uns über Manfred Egerers Vizemeisterschaft und Andrea Billmeiers Bronzemedaille. In der Mannschaftswertung verpassten wir knapp eine Medaille und belegten den vierten Platz.

 

Unser Kegelteam in der neuen Sportkleidung

  

Wir gratulieren Manfred Egerer und Franz Schneider!

Beide holten sich die bayerische Meisterschaft in Nürnberg mit 411 und 425 Holz.

Jahresversammlung am 12. März 2002

                    

das Wahlergebnis wird festgestellt       ungefähr soviel haben wir in der Kasse

   

Ehrungen für mindestens 10 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit

Gute Stimmung

Erinnern Sie sich noch?

Unser Nostalgiebild:

Bratislava 1994

Mit unserem Volleyballteam, bayerischer Meister 1994 und Dritter der deutschen Meisterschaft, nahm erstmals eine Mannschaft des TV Immenstadt am Europa-Cup teil (und wurde leider Letzter!)

 

 

Das Sportereignis

des Jahres 2001 im bayerischen Behindertensport:

deutsche Meisterschaften im Sitzvolleyball

am 12./13. Oktober 2001 in Immenstadt

... und nun zum Meisterschaftsturnier:

Die DM wurde zunächst in zwei Vorrundengruppen ausgespielt. In der Gruppe A gewann Leverkusen 1 vor Leipzig, Hamburg, Cottbus und dem Damennationalteam. In der Gruppe B dominierte Berlin vor Leverkusen 2,  Nienburg, Bielefeld und Rheydt. In der Zwischenrunde setzte sich im vorderen Paarkreuz Leverkusen 1gegen Leverkusen 2 und Berlin gegen Leipzig durch, im hinteren Paarkreuz schlug Nienburg die Hamburger und Cottbus die Bielefelder.

In der Finalrunde gab es nur einmal ein Dreisatzspiel. Rheydt holte sich gegen das Damenteam den 9. Platz. Hamburg schlug Bielefeld und wurde Siebter. Nienburg zeigte einen guten Endspurt und wurde gegen Cottbus sogar noch Fünfter. Leverkusen 2 hatte gegen Leipzig keine Chance und musste dem sächsischen Team die Bronzemedaille überlassen. Das Endspiel wurde zu einer tollen Werbung für den Behindertensport und vor allem für Sitzvolleyball. Die Berliner hatten sich viel vorgenommen und lieferten sich lange mit dem Meisterschaftsfavoriten eine offenes Spiel. Letztlich setzte sich aber die größere Routine und das druckvollere Spiel der Leverkusener durch. Der Titelverteidiger holte sich verdient eine weitere deutsche Meisterschaft.

Die Meisterschaft im Foto:

1 2   3

1 Kampfgericht: Elmar und Hans bei der Arbeit   2 Wettkampfbürovorsteher Max auf Abwegen 

    

4, 5 und 6  Szenen aus dem Endspiel zwischen Leverkusen(rot) und Berlin

  

                                                                                                   

 

Bild 7 und 8: "Stilleben" zwischen den Spielen und Jürgen Schrapp im Gespräch mit Karin Probst