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| Sektions Meeting am 02.11.1998 Wie so oft berüßte unser Mitglied Walter Schubert die Anwesenden und gab wie immer den Ablauf unseres Abends bekannt. Im Allgemeinen Teil wurde zuerst die Entwicklung der Jugendarbeit in der Sektion Kempten angesprochen. Für diesen Bereich wurde Florian Herfurth auf der Mitgliederversammlung der Sektion gewählt. Leider ist er bisher auf seinem Gebiet noch nicht aktiv geworden. Da er auch an diesem Abend nicht anwesend war konnte hierüber keine weitere Auskunft gegeben werden. Im Weiteren Verlauf tauchte die Frage auf wie groß das Bürgernetz denn überhaupt werden dürfe. Hier ging es im besonderen um die Einwahlmöglichkeiten. Im gesamten Bürgernetz wird ISDN unterstützt und es kann sich auch noch eingewählt werden, wenn die 24 Modemzugänge bereits belegt sind. Weitere Modemzugänge sind sehr teuer (ca. 20.000 DM für eine Erweiterung um 12 Modems). Bei der Diskussion BNA im gegensatz zu T-Online wurde festgestellt, daß diese Zugänge ebenfalls oft große Probleme machen und sich mit der Geschwindikeit im Gegensatz zum BNA nicht großartig abheben (ganz im Gegenteil). Hierzu mußte allerdings angemerkt werden, daß das Bürgernetz kein kommerzieller Internet-Provider sondern ein Verein ist und alle hier sind Mitglieder die sich auch am Vereinsleben beteiligen sollten. Bei den Gesprächen über die Geschwindigkeit ins Netz wurde von unseren Technikern darauf hingewiesen, daß die Nadelöre im Netz meistens nicht beim Bürgernetz zu suchen sind sondern bei den Netzübergängen auf die im Internet keinerlei Einfluß genommen werden kann. Marcus Swoboda (Sektionstechniker) wies in diesem Zusammenhang auf unseren eigenen FTP-Server (http://ftp.allgaeu.org/) und auf unsere Möglichkeit über den Dienst FTPme http://www.allgaeu.org/bn/technik/ftpme/ sich die gewünschte Software aus dem Internet laden zu lassen und dann mit voller lokaler Geschwindikteit von unserem FTP-Server zu übertragen. Einer unserer Teilnehmer warf die Frage auf wie oder mit was denn für das NN-Allgäu geworben werden könne. Hier zu wurde festgestllet, daß das BN nach wie vor die Preiswerteste Alternative ist, für den Einstieg am besten geeignet ist, Schulungen für die Mitglieder abgehalten werden und sich jeder auch aktiv beteiligen kann. Im Bezug auf unsere Schulungen konnte berichtet werden, daß die erste Einführungsschulung für die Neumitglieder erfolgreich durchgeführt wurde. Eine weitere ist für November geplant. Den genauen Termin bitte bei der Geschäfsstelle erfragen. Als weiteres Problem wurde aufgeworfen wie sich denn die Neumitglieder informieren könnten wenn sie Probleme mit der Einrichtung des Zugans haben. Der Geschäfsstellenmitarbeiter Gerhard Punzet teilte hierzu mit, daß es leider nicht möglich sei einen Faxabrufserver zu installieren da dieser für den Verein zu teuer und der Verein auch hierzu zu klein ist. Bei konkreten Problemen kann telefonisch in der Geschäfsstelle angefragt werden. Bei größeren Problemen könne man sich auch z.B. die Hilfe eines Bekannten holen oder die Ausführlichen Anleitungen evtl. bei Ihm ausdrucken lassen. Beschreibungen für die Einrichtung der meisten Betriebssysteme kann man in unserem Support (http://www.allgau.org/bn/support) finden. Gegen Ende des offiziellen Teil tauchten noch die Fragen zu unseren Beiträgen auf. Diese sind wie auf den Anträgen und auf den Seiten unter http://www.allgaeu.org/ nachzulesen festgesetzt. (z.B. Privatperson DM 90,--) Eine Anhebung ist zur Zeit nicht geplant (möglich währen laut Mitgliederversammlung Anfang des Jahres bis zu DM 120,- DM die Vorstansschaft kann hierüber entscheiden). Im Bezug auf die Kommerzialität im Rahmen des Vereins muß dies noch vorerst abgelehnt werden, da wir ein Verein (e.V.) sind und unsere Anbindung (gefördert durch den Freistaat) über das DFN (Deutsches ForschungsNetz) läuft. Wie es im kommenden Jahr mit der Förderung ausschaut konnte leider nicht beantwortet werden, da hierzu noch keinerlei amtlichen Stellungnahmen bekannt sind. Der offizielle Teil des Abends wurde hiermit beendet und ging nun in den gemütlichen Teil über in dem sich die Mitglieder untereineander austauschen konnten. |
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